Abarth 595C
Lietz GmbH
Cabrio, Neuwagen
Abarth 595C
grau, Benzin, 100 km
Leistung: 145 PS (107 KW)
A-3363 Amstetten-Hausmening
Händler
22.468 EUR
Abarth 595 Monster Energy Yamaha
Lietz GmbH
Limousine, Vorführwagen
Abarth 595 Monster Energy Yamaha
EZ: 11/2020, blau, Benzin, 2.635 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-3363 Amstetten-Hausmening
Händler
24.990 EUR
Abarth 595C
Lietz GmbH
Cabrio, Gebrauchtwagen
Abarth 595C
EZ: 12/2020, blau, Benzin, 4 km
Leistung: 145 PS (107 KW)
A-3363 Amstetten-Hausmening
Händler
26.990 EUR
Abarth 595C Pista 165
Eisner Auto Italia Klagenfurt
Cabrio, Vorführwagen
Abarth 595C Pista 165
EZ: 11/2020, Adrenalin Grün, Benzin, 94 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-9020 Klagenfurt
Händler
27.490 EUR
Abarth 595 Turismo 1,4 165 PS
Eisner Auto Wien Ost
Limousine, Gebrauchtwagen
Abarth 595 Turismo 1,4 165 PS
EZ: 3/2019, Grau, Benzin, 15.801 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-1110 Wien
Händler
22.490 EUR
Abarth 595 YAMAHA Edition
Autohaus Ambros GmbH
Sportwagen/Coupe, Gebrauchtwagen
Abarth 595 YAMAHA Edition
EZ: 11/2015, weiss, Benzin, 13.290 km
Leistung: 145 PS (107 KW)
A-4320 Allerheiligen
Händler
14.990 EUR
Abarth 595 Competizione 1,4 180 PS
Eisner Auto Italia
Sportwagen/Coupe, Vorführwagen
Abarth 595 Competizione 1,4 180 PS
EZ: 11/2020, Schwarz, Benzin, 308 km
Leistung: 179 PS (132 KW)
A-1110 Wien
Händler
29.590 EUR
Abarth 595 Pista 1,4 Turbo T-Jet 165
Eisner Auto Italia
Sportwagen/Coupe, Vorführwagen
Abarth 595 Pista 1,4 Turbo T-Jet 165
EZ: 11/2020, Modena Gelb, Benzin, 10 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-1110 Wien
Händler
24.790 EUR
Abarth 595 Scorpione Oro 1,4 165 PS
Eisner Auto Italia
Sportwagen/Coupe, Vorführwagen
Abarth 595 Scorpione Oro 1,4 165 PS
EZ: 11/2020, Schwarz, Benzin, 10 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-1110 Wien
Händler
25.790 EUR
Abarth 595 Monster Energy Yamaha 1,4
Eisner Auto Italia
Sportwagen/Coupe, Vorführwagen
Abarth 595 Monster Energy Yamaha 1,4
EZ: 10/2020, Scorpione schwarz/Podium blau, Benzin, 574 km
Leistung: 165 PS (121 KW)
A-1110 Wien
Händler
25.990 EUR
Abarth 695 70 th Anniversario
Eisner Auto Italia Klagenfurt
Limousine, Vorführwagen
Abarth 695 70 th Anniversario
EZ: 9/2020, Monza Grün, Benzin, 3.500 km
Leistung: 179 PS (132 KW)
A-9020 Klagenfurt
Händler
33.900 EUR
Abarth 500
Lietz GmbH
Limousine, Gebrauchtwagen
Abarth 500
EZ: 5/2009, weiss, Benzin, 59.812 km
Leistung: 135 PS (99 KW)
A-3363 Amstetten-Hausmening
Händler
8.990 EUR
Abarth 500 1,4 Turbo
Kröpfl GmbH
Limousine, Gebrauchtwagen
Abarth 500 1,4 Turbo
EZ: 4/2009, weiss, Benzin, 96.268 km
Leistung: 135 PS (99 KW)
A-8230 Hartberg
Händler
8.900 EUR
Abarth ist ein italienischer Autohersteller, der seit 1971 zu Fiat gehört und heute für die besonders sportlichen Modelle der Marke bekannt ist.1949 in Bologna von einem in Italien lebenden Österreicher und einem Italiener gegründet, wählte man den Skorpion für das Markenlogo. Der Skorpion war das Sternzeichen von Carlo Abarth, einem österreichischen Motorradrennfahrer und Namensgeber der Firma. Sein Mitgründer war Armando Scagliarini.

Anfangs baute man Fahrzeuge in Kleinstserie. Das waren meist Sportwagen mit kleinen Motoren. Für die Fahrgestelle nutzte man Großserienmodelle, meist aus dem Fiat-Konzern, aber auch mal von Renault oder Ferrari. Zum Teil wurden die Motoren komplett durch stärkere Maschinen ersetzt, zum Teil wurde aber auch nur die Leistung erhöht. Wenn möglich setzte man kostengünstige Serienteile ein. Fast immer wurden die Karosserien neu entworfen. Zugeliefert wurden sie von bekannten italienischen Designern und Karosseriespezialisten, unter anderem von Bertone, Pininfarina, Ghia, Vignale, Giugiaro oder Zagato. Es gab jedoch noch viele weitere Lieferanten.

Weitere Informationen zur Automarke Abarth

Der Motorsport



Als Rennstall war Abarth auch im Motorsport aktiv und außergewöhnlich erfolgreich. Dafür wurden Fahrzeuge von Alfa Romeo, Simca oder Fiat umgebaut und renntauglich gemacht. Im Laufe der Zeit fuhren einige der berühmtesten Fahrer für den Rennstall, wie beispielsweise Johann Abt, Ernst Furtmayr, Derek Bell, Hans Herrmann oder Walter Röhrl, um nur einige zu nennen. Die Motoren galten schon zu jener Zeit als hubraumschwach. Jedoch wurde aus den kleinen Brennräumen ein Maximum an Leistung herausgeholt. Die kleinen und damit leichten Fahrzeuge konnten meist nicht nur in ihrer Rennklasse gewinnen, sondern dominierten häufig auch das Feld der deutlich hubraumstärkeren Modelle. So konnten durch das geringe Gewicht und die hohe Leistung trotz kleinem Hubraum neben zahlreichen Klassen- auch viele Gesamtsiege erzielt werden.

Die Übernahme durch Fiat



Obwohl eine große Bandbreite von Serienmodellen für die Straße angeboten wurde und man durchschnittlich um die 600 Rennerfolge pro Jahr einfahren konnte, wurde die Firma von Carlo Abarth inklusive aller Namensrechte 1971 an den Fiat-Konzern verkauft. Ausgenommen war nur die Motorsportabteilung, die unter dem neuen Namen Osella Squadra Corse von dem ehemaligen Mitarbeiter Osella weitergeführt wurde und in den achtziger Jahren sogar in der Formel 1 antrat. Einer der Gründe für das sich abzeichnende Ende des Geschäftsmodell war der allgemeine Trend zu hubraumstärkeren Motoren für straßentaugliche Serienautos. Gleichzeitig endete die Produktion vieler Modelle, die von Abarth bis dahin umgebaut und für Rennen eingesetzt wurden.

Bis 1976 gab es im Fiat-Konzern im Motorsportbereich getrennte Aktivitäten der unterschiedlichen Tochterfirmen. So traten der Lancia Stratos und der Fiat 124 Spider im Wettbewerb gegeneinander an. Um die Entwicklung im Motorsport besser bündeln zu können, wurden alle Funktionen in einer neuen Abteilung, der Abarth Corse, in eigenen Werkhallen in Turin am Corso Marche zusammengelegt. Bis dahin hatte Abarth auch Serienfahrzeuge für die Straße hergestellt. Mit etwa 100 Mitarbeitern sollte man sich ab diesem Zeitpunkt ausschließlich auf die sportlichen Aktivitäten der Unternehmensgruppe konzentrieren. Eines der bekanntesten und erfolgreichsten Fahrzeuge jener Zeit war der Lancia Delta in den diversen Ausbaustufen für den Rally-Einsatz.

Aktuelle Abarth Modelle



Mittlerweile wird der Name Abarth für die besonders sportlichen Modelle im Konzern verwendet. Wie bei anderen Automobilfirmen agiert Abarth heute im Stil eines Werks-Tuners. Ein Abarth-Modell kann ein Ableger eines Fiat-Modells mit getuntem Motor sein oder auch ein Fahrzeug mit weiterreichender Modifikation. Beliebt sind vor allem optische Anpassungen, um die Aerodynamik zu verbessern, aber auch Änderungen am Fahrwerk, um die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern. Der Einsatz eines Sportauspuffs führt zu etwas mehr Leistung und zu sportlicherem Sound.

Viele Teile gibt es als Zubehör einzeln zu kaufen. Aktuelle Modelle bei Abarth werden in unterschiedlichen Ausbaustufen auf Basis des Fiat 500 angeboten. Unter der Bezeichnung Abarth 595 gibt es verschiedene Leistungsstufen, die Namenszusätze wie Competizione, Turismo, Esseesse oder Scorpioneoro tragen. Die Sondereditionen werden als Abarth 695 mit entsprechenden Zusätzen, wie 70° Anniversario, Tributo Ferrari, Edizione Maserati oder Biposto vermarktet. Zum Teil sind die Stückzahlen limitiert.

Zusammengefasst steht Abarth auch heute noch für hohe Leistung bei geringem Gewicht.
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